Sonntag, 21. August 2016

Parallel Vienna Kunstmesse














Romana Dorant und das Fotowerk Wien sind auf der Parallel Vienna Kunstmesse 2016 eingeladen.

Ein Project Statement zusammen mit Kris Kind, Kamikatse und Robert Rutöd.

Fotowerk Wien

Die Künstlerinitiative Fotowerk Wien wurde 2009 von Romana Dorant gegründet. Künstlerinnen und Künstler, die hier zum ersten Mal öffentlich ihre Bilder zeigen, werden mit bereits bekannten Künstlern zusammen ausgestellt. Es geht um Kunst mit gesellschaftlichen Bezügen, die einen neuen Blick auf die Welt ermöglicht, ohne dabei übertrieben ernsthaft sein zu wollen. Das Fotowerk Wien zeigt unkonventionelle Arbeiten. Arbeiten, die anders sind. Auf der Parallel Vienna 2016 werden Romana Dorant, Kris Kind, Kamikatse und Robert Rutöd die Ausstellung „Alles wird gut“ zeigen.
Nach einigen Jahren Ausstellungsraum im 7. und im 3. Bezirk in Wien ist das Fotowerk derzeit in den wortwörtlichen Offspace übersiedelt, in einen Künstlergarten am Mühlwasser in der Donaustadt.

http://fotowerkwien.blogspot.com/

The artists initiative Fotowerk Wien was founded by Romana Dorant in 2009. Artists, who show their images first time publicly are exhibited with known artists together. It comes to art in a social context, art that allows a new view of the world, without want to be exaggerated seriously. Fotowerk Wien shows unconventional work. Work that is different. At the Parallel Vienna 2016 Romana Dorant, Kris Kind, Kamikatse and Robert Rutöd show the exhibition „Alles wird gut“.
After a few years showroom in the 7th and the 3rd district of Vienna it is currently moved to the literal offspace, in an garden of artists near the Mühlwasser in the Donaustadt.

FRITTIERUNGEN

 
Romana Dorant: Gentrifizierung


Romana Dorant, Bild „Gentrifizierung“, eine Frittierung aus der Serie „Verformte Welten“

Frittierungen
Romana Dorant frittiert Fotos. Selbst fotografierte Abzüge analoger Fotografien kommen in heißes Öl. Die Farbschicht reagiert. Die Farben verändern sich und werden malerisch. Die Bilder werden reliefartig, dreidimensional. Noch einmal digital abfotografiert – und somit entfettet –, kann die Begrenzung des Kleinformats verlassen werden. Dieser Prozess der Transformation erlaubt es, das Gewohnte zu manipulieren.
Im heißen Öl entsteht, von der Künstlerin unabhängig, eine frittierte Welt. Auf der dünnen, sich ablösenden Bilderhaut soll aber gewollt die vertraute Welt erkennbar bleiben. Nicht völlig weggeschmolzen. Geschichten und Erzählungen von urbanen Landschaften, gesellschaftlichen Stadträndern, verformten Welten.

Romana Dorant, Image „Gentrifizierung“, a Photo Fry from the series „Verformte Welten“

Photo Frys
Romana Dorant fries Photos. Self photographed deductions analog photographs are put into hot oil. The ink layer reacts. The colors change and get picturesque. Similar to reliefs, the imaes get a three-dimensional look. Digitally photographed again - and thus degreased - the boundary of the small format can be leaved. This process of transformation is to manipulate the familiar.
The hot oil creates a fried world, independent of the artist. This detaching pictures skin thin but is willed the familiar world remain recognizable. Not completely melted. Stories and narratives of urban landscapes, social outskirts, deformed worlds. 






Donnerstag, 6. Oktober 2011